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Dr. jur. Dipl.-Verww. André Helmke |
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-September 1969 bis Juli 1975
Grundschule Bremerhaven |
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-September 1980 bis Juli 1982
Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten bei der Bereitschaftspolizei Bremen |
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September 1989 bis Juni 1992 Studium zum Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen mit dem Abschluss zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) |
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Juli 1992 bis Anfang Januar 1995 stellvertretender Dienstgruppenleiter beim Polizeirevier Geestemünde in Bremerhaven (Mitte Januar 1995 bis Ende August 1997 Beurlaubung zwecks Beendigung des nachfolgenden Studiums) |
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Wintersemester 1993/94 bis Sommersemester 1997 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bremen (Schwerpunkt: Staats- und Kommunalverwaltung mit den Bereichen Staatsrecht, Kommunalrecht, Öffentliches Dienstrecht / Beamtenrecht, Öffentliches Baurecht, Fachplanungsrecht, Finanzverfassungsrecht, Datenschutzrecht) mit dem abschließenden ersten juristischen Staatsexamen |
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September 1997 bis Juli 1998 stellvertretender Dienstgruppenleiter beim Polizeirevier Mitte in Bremerhaven (August 1998 bis 31.01.2001 erneute Beurlaubung) |
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August 1998 bis Mai 2000 Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Celle in Niedersachsen (Stationen bei dem Amtsgericht Langen, der Staatsanwaltschaft Stade, an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, bei dem Rechtsamt der Stadt Cuxhaven, einer Anwaltskanzlei in Bad Bederkesa und dem Verwaltungsgericht Stade) mit dem abschließenden zweiten juristischen Staatsexamen; parallel zum Referendariat Lehrbeauftragter für das Fach Allgemeines Verwaltungsrecht / Polizei- und Ordnungsrecht an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen |
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Bearbeitung meiner Dissertation September 1997 bis Januar 2001 Bearbeitung der Dissertation mit dem Thema "Der polizeiliche Platzverweis im Rechtsstaat" |
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Entlassung aus dem Beamtenverhältnis Entlassung aus dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit auf eigenen Wunsch mit Ablauf des 31.01.2001 (letzter Dienstgrad: Polizeioberkommissar) |
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Am 01.02.2001 Gründung einer eigenen Anwaltskanzlei am Wohnort (Zulassung zur Rechtsanwaltschaft und als Rechtsanwalt mit Wirkung vom 20.03.2001; für nähere Informationen zu meinen Interessenschwerpunkten folgen Sie bitte diesem Link) |
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Die Promotion zum Dr. jur. erfolgte am 17.12.2001. Die Dissertation mit dem Titel "Der polizeiliche Platzverweis im Rechtsstaat" kann bestellt werden bei der Peter Lang GmbH, Europäischer Verlag der Wissenschaften. Für nähere Informationen zu diesem Verlag und meiner Dissertation folgen Sie bitte diesem Link. |
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Im Januar 2002 erfolgte die Umsetzung meines Expertensystem-Shell-Projektes (ESSP) nach mehr als 15jähriger Entwicklungszeit. Mit ESSP können Expertensysteme aufgebaut werden. Für eine genauere Beschreibung von ESSP folgen Sie bitte diesem Link. Mit ESSP wurde beispielsweise Justitia21 entwickelt. Bei Justitia21 handelt es sich um ein juristisches Expertensystem für jedermann. Einzelheiten zu Justitia21 entnehmen Sie bitte diesem Link. Ab sofort stehen sämtliche Entwicklungswerkzeuge für ESSP jeweils als 32-Bit-Version für Windows zur Verfügung. Die Programmführung wurde weitestgehend beibehalten. Die Sharewareversionen können hier heruntergeladen werden. |
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Weiterentwicklung von Justitia21 Im Laufe der letzten Jahre wurden diverse praxisrelevante Kontextbäume (strukturierte Datenbanken jeweils zu einer juristischen Ausgangsfrage) mit ESSP für Justitia21, meinem juristischen Expertensystem für jedermann, realisiert und im Internet veröffentlicht. Justitia21 verwaltet und beantwort diverse Ausgangsfragen aus den verschiedensten Rechtsgebieten. Praxisrelevante Ausgangsfragen wurden ausgewählt und mit strukturiertem Wissen gefüllt. Die jeweilige Ausgangsfrage wurde in diverse Einzelfragen systematisch unterteilt, sodass der Anwender (Nutzer) diese lediglich mit JA oder NEIN beantworten muss. Auf diese Weise gelangt der Benutzer am Ende der Prüfung zu einem ersten Ergebnis einer abstrakten Sachverhaltsprüfung. Zu jeder Einzelfrage kann ein Hilfetext (aufbereitete Informationen mit Beispielen und Fundstellen) abgerufen werden. Auch Bemerkungstexte zu jeder Frage können eingegeben werden. Am Ende einer Prüfung kann sich der Anwender den gegangenen Lösungsweg in Form eines Gutachtens anzeigen lassen. Damit Sie sich über den Inhalt von Justitia21 einen Überblick verschaffen können, besteht mit dem folgenden Link die Möglichkeit, sich eine aktuelle Liste der derzeit in Justitia21 verfügbaren Kontextbäume (Ausgangsfragen) mit jeweils einer Kurzbeschreibung auf dieser Webpage anzeigen zu lassen. Um die aktuelle Kontextbaumliste nun zu erstellen, folgen Sie bitte diesem Link. Im Oktober 2010 wurde Justitia21 um folgende Zusatzfunktionen erweitert: - Volltextsuche Um das Programm "Justitia21" als Gast jetzt zu starten, folgen Sie bitte diesem Link. |
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Am 17.08.2011 erfolgte die Kanzleisitzverlegung in die Innenstadt (Fußgängerzone) von Bremerhaven. |
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- Die Ein-Mann-Kanzlei (16. Juni 2001) |
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Fundierte PC-Kenntnisse (Belegung diverser Seminare - u. a. an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer: "Die Hochschule im Internet" und "Smartcards in der öffentlichen Verwaltung", Erfahrungen als Softwareautor); von 1977 bis 1992 aktiver Karateka (seit 1989 2. DAN Shotokan-Karate DKV), in der Zeit von 1985 bis Ende 1991 Fachübungsleiter Karate (F-Lizenz-Karate DSB) und Trainer der Damen und Herren der Leistungsgruppe (Kumite und Kata) einer Karateschule in Bremerhaven bis zum Klassenerhalt in der Karate-Bundesliga (Nord); regelmäßige Weiterbildung als Selbstverständlichkeit; Englisch als Fremdsprache; meine aktuellen Hobbys sind Schwimmen (DLRG - Gold - vom 09.02.1982), Rad und Motorrad fahren sowie RC-Hubschrauber-Modellbau (von 1983 bis Sommer 2009 die Bell 222 von Graupner und seit Ende 2009 den Ep-Helikopter Rex-X Pro Arf von Reely; politisch unabhängig. |
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