Vorstellung

Inhalt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Persönliche Daten

Dr. jur. Dipl.-Verww. André Helmke
* 06.05.1963 in Bremerhaven
verheiratet (Ehefrau Claudia Holona-Helmke, Bankkauffrau), eine gemeinsame Tochter

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Schulbildung

-September 1969 bis Juli 1975 Grundschule Bremerhaven
-September 1975 bis Juli 1979 Realschule Bremerhaven
-September 1979 bis Juli 1980 Einjährige Höhere Handelsschule Bremerhaven

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Berufsausbildung/-tätigkeit

-September 1980 bis Juli 1982 Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten bei der Bereitschaftspolizei Bremen
-August 1982 bis November 1983 Einweisung in den uniformierten Streifendienst bei der Stadthallenwache Bremen
-Dezember 1983 bis August 1989 uniformierter Streifendienst beim Polizeirevier Mitte in Bremerhaven; zugleich (Mit-) Ausbilder der Polizeibeamten/innen in Bremerhaven in der Selbstverteidigung

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Fachhochschulstudium

September 1989 bis Juni 1992 Studium zum Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen mit dem Abschluss zum Diplom-Verwaltungswirt (FH)

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Berufstätigkeit

Juli 1992 bis Anfang Januar 1995 stellvertretender Dienstgruppenleiter beim Polizeirevier Geestemünde in Bremerhaven (Mitte Januar 1995 bis Ende August 1997 Beurlaubung zwecks Beendigung des nachfolgenden Studiums)

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Universitätsstudium

Wintersemester 1993/94 bis Sommersemester 1997 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bremen (Schwerpunkt: Staats- und Kommunalverwaltung mit den Bereichen Staatsrecht, Kommunalrecht, Öffentliches Dienstrecht / Beamtenrecht, Öffentliches Baurecht, Fachplanungsrecht, Finanzverfassungsrecht, Datenschutzrecht) mit dem abschließenden ersten juristischen Staatsexamen

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Berufstätigkeit

September 1997 bis Juli 1998 stellvertretender Dienstgruppenleiter beim Polizeirevier Mitte in Bremerhaven (August 1998 bis 31.01.2001 erneute Beurlaubung)

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Referendariat

August 1998 bis Mai 2000 Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Celle in Niedersachsen (Stationen bei dem Amtsgericht Langen, der Staatsanwaltschaft Stade, an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, bei dem Rechtsamt der Stadt Cuxhaven, einer Anwaltskanzlei in Bad Bederkesa und dem Verwaltungsgericht Stade) mit dem abschließenden zweiten juristischen Staatsexamen; parallel zum Referendariat Lehrbeauftragter für das Fach Allgemeines Verwaltungsrecht / Polizei- und Ordnungsrecht an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen

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Bearbeitung meiner Dissertation

September 1997 bis Januar 2001 Bearbeitung der Dissertation mit dem Thema "Der polizeiliche Platzverweis im Rechtsstaat"

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Entlassung aus dem Beamtenverhältnis

Entlassung aus dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit auf eigenen Wunsch mit Ablauf des 31.01.2001 (letzter Dienstgrad: Polizeioberkommissar)

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Gründung einer Anwaltskanzlei

Am 01.02.2001 Gründung einer eigenen Anwaltskanzlei am Wohnort (Zulassung zur Rechtsanwaltschaft und als Rechtsanwalt mit Wirkung vom 20.03.2001; für nähere Informationen zu meinen Interessenschwerpunkten folgen Sie bitte diesem Link)

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Promotion zum Dr. jur.

Die Promotion zum Dr. jur. erfolgte am 17.12.2001. Die Dissertation mit dem Titel "Der polizeiliche Platzverweis im Rechtsstaat" kann bestellt werden bei der Peter Lang GmbH, Europäischer Verlag der Wissenschaften. Für nähere Informationen zu diesem Verlag und meiner Dissertation folgen Sie bitte diesem Link.

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Umsetzung von ESSP

Im Januar 2002 erfolgte die Umsetzung meines Expertensystem-Shell-Projektes (ESSP) nach mehr als 15jähriger Entwicklungszeit. Mit ESSP können Expertensysteme aufgebaut werden. Für eine genauere Beschreibung von ESSP folgen Sie bitte diesem Link. Mit ESSP wurde beispielsweise Justitia21 entwickelt. Bei Justitia21 handelt es sich um ein juristisches Expertensystem für jedermann. Einzelheiten zu Justitia21 entnehmen Sie bitte diesem Link.

Ab sofort stehen sämtliche Entwicklungswerkzeuge für ESSP jeweils als 32-Bit-Version für Windows zur Verfügung. Die Programmführung wurde weitestgehend beibehalten. Die Sharewareversionen können hier heruntergeladen werden.

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Weiterentwicklung von Justitia21

Im Laufe der letzten Jahre wurden diverse praxisrelevante Kontextbäume (strukturierte Datenbanken jeweils zu einer juristischen Ausgangsfrage) mit ESSP für Justitia21, meinem juristischen Expertensystem für jedermann, realisiert und im Internet veröffentlicht.

Justitia21 verwaltet und beantwort diverse Ausgangsfragen aus den verschiedensten Rechtsgebieten. Praxisrelevante Ausgangsfragen wurden ausgewählt und mit strukturiertem Wissen gefüllt. Die jeweilige Ausgangsfrage wurde in diverse Einzelfragen systematisch unterteilt, sodass der Anwender (Nutzer) diese lediglich mit JA oder NEIN beantworten muss. Auf diese Weise gelangt der Benutzer am Ende der Prüfung zu einem ersten Ergebnis einer abstrakten Sachverhaltsprüfung.

Zu jeder Einzelfrage kann ein Hilfetext (aufbereitete Informationen mit Beispielen und Fundstellen) abgerufen werden. Auch Bemerkungstexte zu jeder Frage können eingegeben werden. Am Ende einer Prüfung kann sich der Anwender den gegangenen Lösungsweg in Form eines Gutachtens anzeigen lassen.

Damit Sie sich über den Inhalt von Justitia21 einen Überblick verschaffen können, besteht mit dem folgenden Link die Möglichkeit, sich eine aktuelle Liste der derzeit in Justitia21 verfügbaren Kontextbäume (Ausgangsfragen) mit jeweils einer Kurzbeschreibung auf dieser Webpage anzeigen zu lassen. Um die aktuelle Kontextbaumliste nun zu erstellen, folgen Sie bitte diesem Link.

Im Oktober 2010 wurde Justitia21 um folgende Zusatzfunktionen erweitert:

- Volltextsuche
- Aktuelles
- Termine
- Blog

Um das Programm "Justitia21" als Gast jetzt zu starten, folgen Sie bitte diesem Link.

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Kanzleisitzverlegung

Am 17.08.2011 erfolgte die Kanzleisitzverlegung in die Innenstadt (Fußgängerzone) von Bremerhaven.

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Besuchte Seminare

- Die Ein-Mann-Kanzlei (16. Juni 2001)
- Das neue Mietrecht im Überblick  (05. September 2001)
- Internet-Verträge (22. September 2001)
- Schuldrechtsreform: das Ganztagsseminar (17. November 2001)
- Das neue Zivilprozessrecht (02. März 2002)
- Aktuelles Baurecht nach der Schuldrechtsreform (20. April 2002)
- Arbeitsrecht (27. April 2002)
- Die Besteuerung der Anwaltskanzlei (11. Mai 2002)
- Gebührenrecht (25. Mai 2002)
- Verkehrszivilrecht (01. Juni 2002)
- Gewährleistung und Vergütung im Bauvertragsrecht (10. August 2002)
- Unterhalt von A - Z (31. August 2002)
- Steuerrecht - Praxisorientiertes anwaltliches Basiswissen (13. und 14. September 2002)
- Steuerrechtliche Bezüge (28. September 2002)
- Anwaltliches Marketing und Berufsrecht (12. Oktober 2002)
- Aktuelles Verwaltungsrecht 2002 (18. und 19. Oktober 2002)
- Sozialrecht (26. Oktober 2002)
- Das strafrechtliche Mandat (09. November 2002)
- Einführung in das Insolvenzrecht (15. Februar 2003)
- Effektive Forderungsdurchsetzung (08. März 2003)
- Basiswissen Familienrecht (27. bis 29. März 2003)
- Grundkurs Anwaltsnotariat (19. Mai bis 21. Juni 2003)
- Aktuelles Strafrecht 2003 (07. und 08. November 2003)
- Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (13. März 2004)
- Der Steuerprozess: FGO 1. Instanz (20. Februar 2004)
- Zwangsvollstreckung III: Erfolgreicher Zugriff und Verwertung der Immobilie des Schuldners (26. März 2004)
- Die erfolgreiche Berufung (11. Juni 2004)
- Das Zugangsrecht zum Anwaltsnotariat (26. Juni 2004)
- Aktuelle Rechtsprechung zum Kaufvertrag und zur Grundstücksübertragung (04. September 2004)
- Die Gesellschaftsgründung aus notarieller Sicht - GmbH, AG, OHG, KG, GbR, Partnerschaft, Verein - (05. November 2004)
- Zivilprozessrecht für den Rechtsanwalt (13. November 2004)
- Steuerstrafrecht für Praktiker - Steuerverkürzung und ihre Rechtsfolgen (18. Juni 2005)
- Abrechnung nach dem RVG anhand von Fallbeispielen - erste Erfahrungen mit dem neuen Vergütungsrecht (06. Juni 2005)
- Krisenmanagement im IT-Bereich (23. und 24. März 2006)
- Anwaltliche Honorarvereinbarung (22. Juni 2006)
- Vollmachten - Update (08. Juni 2006)
- Rechtsformwahl (26. August 2005)
- Fachanwaltsfortbildung Aktuelles Strafrecht 2006 (15. und 16. September 2006)
- Fachanwaltsfortbildung Aktuelles Verwaltungsrecht 2006 (22. und 23. September 2006)
- Geschäfte mit Netzinhalten rechtssicher gestalten (29. und 30. März 2007)
- Familienrecht für Praktiker - Unterhaltsrecht (13. März 2007)
- Wege zum erfolgreichen Kanzleimanagement (13. und 14. April 2007)
- Unternehmertestament - Stand Juni 2007 (08. Juni 2007)
- Auswirkungen der Reform des Erbschaftsrechts und Steuerrechts auf die notarielle Gestaltung der Unternehmensnachfolge (22. und 23. Juni 2007)
- Kölner Tage Brennpunkte im IT-Recht und Internetrecht (10. und 11. April 2008)
- Verkehrsunfallflucht und Nötigung im Straßenverkehr (05. September 2009)
- Vernehmungstaktik im Prozess, Technik der Befragung, 2. Teil (10. Oktober 2009)
- Marathon Familienrecht (04. November 2009)
- Aktuelles Versicherungsrecht (18. November 2009)
- Softwareverträge und Datenschutz im Unternehmen (11. und 12. März 2010)
- Taktik des Rechtsanwalts im Zivilprozess - Prozessvorbereitung und Prozessführung (29. Mai 2010)
- Erfolgreiche Kontopfändung (17. Juni 2010)
- Wettbewerbsrecht in der anwaltlichen Praxis (08. September 2010)
- Urheberrecht und Medienrecht (12. November 2010)
- Die aktuelle Rechtsprechung des VI. Zivilsenats des BGH im Verkehrsrecht (26. Februar 2011)
- Quo Vadis Unterhalt? (02. März 2011)
- Steuerfragen bei Trennung und Scheidung von Ehegatten (23. März 2011)
- Professionelle Rechtsberatung für Geschädigte von Straftaten (01. April 2011)
- Familienrecht aktuell (06. April 2011)
- Vermögensauseinandersetzung von A bis Z (18. Mai 2011)
- Verwaltungsrechtliche Frühjahrstagung 2012 (20. und 21. April 2012)

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Sonstiges

Fundierte PC-Kenntnisse (Belegung diverser Seminare - u. a. an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer: "Die Hochschule im Internet" und "Smartcards in der öffentlichen Verwaltung", Erfahrungen als Softwareautor); von 1977 bis 1992 aktiver Karateka (seit 1989 2. DAN Shotokan-Karate DKV), in der Zeit von 1985 bis Ende 1991 Fachübungsleiter Karate (F-Lizenz-Karate DSB) und Trainer der Damen und Herren der Leistungsgruppe (Kumite und Kata) einer Karateschule in Bremerhaven bis zum Klassenerhalt in der Karate-Bundesliga (Nord); regelmäßige Weiterbildung als Selbstverständlichkeit; Englisch als Fremdsprache; meine aktuellen Hobbys sind Schwimmen (DLRG - Gold - vom 09.02.1982), Rad und Motorrad fahren sowie RC-Hubschrauber-Modellbau (von 1983 bis Sommer 2009 die Bell 222 von Graupner und seit Ende 2009 den Ep-Helikopter Rex-X Pro Arf von Reely;  politisch unabhängig.

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Copyright © seit 2001 by  RA Dipl.-Verww. Dr.  jur.  André Helmke. Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 02. Mai 2012

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